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Fotografisch tätig bin ich seit meiner Jugendzeit. Im „Badezimmerlabor“ des Vaters entstanden erste Schwarz-Weiß-Abzüge. Beruf, Familie und mehrere Ortswechsel erzwangen eine fast vollständige Fotoabstinenz. Der Wechsel aus der Wirtschaft in den Schuldienst 1990 und die häufiger werdenden Reisen belebten das vernachlässigte Hobby wieder.
Schwerpunkt der fotografischen Arbeit wurden umfangreiche Dokumentationen vor allem der Fernreisen, in welchen die kulturellen, historischen und landschaftlichen Besonderheiten der jeweils besuchten Länder festgehalten wurden.
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